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v1.1: interview questions are GENERATED from the existing (Master) Controls, not hand-written. Three building blocks: Control->question_intent (corpus/Execution), ~30-40 Master Question Templates (Reasoning), Transition-Prioritization (certs decide which generated questions can be skipped; 217->19 funnel, reuses Company 2A + cert map). v1.2: knowledge production. LLMs produce the first expert DRAFT (the prioritization per transition); BreakPilot reviews + versions + OWNS the canonical library (in Git, not the AI; model-independent, MDQ-00127 v4). Offline multi-model workflow, NOT runtime (deterministic-first: LLM offline-propose, never online-mutate). Hard boundary: the library is an expert DRAFT, not a normative/legal proof -- "cert probably covers X" is Welt-1 (ClaimCoverage), never "erfuellt" (anti-fake-evidence). Reframes the 100 seed questions as validation/template-extraction set. Spec only, no code; non-runtime docs -> no deploy (ADR-001). Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
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# Master Delta Questions — v1 (Seed-Library)
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- **Status:** v1 Seed — 2026-06-27. Gehört zu [`../transition-reasoning-spec-v1.md`](../transition-reasoning-spec-v1.md).
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- **Sortierung nach Operational Capability, nicht nach Regelwerk** — dadurch werden Fragen über
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Transitions hinweg wiederverwendbar (dieselbe Frage ist für CRA, IEC 62443, NIS2 und teils TISAX relevant).
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## Herkunft der Fragen (warum es wenige sind)
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- **Regulatorische Pflichten** (CRA, MaschVO, NIS2, Data Act, Umweltrecht …) sagen, **welche
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Capability benötigt** wird.
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- **Bestehende Zertifizierungen** (ISO 27001, TISAX, ISO 9001, ISO 14001, IATF 16949 …) sagen,
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**welche Capability wahrscheinlich bereits existiert**.
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- Die Bibliothek schließt **nur die Unsicherheit dazwischen** → dieselbe Frage in vielen Übergängen
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wiederverwendbar. Erwartung: am Ende **~300–500 Master Delta Questions**, nicht 5.000.
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## Rolle dieser Liste (nach Spec-Revision v1.1/v1.2)
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Diese 100 sind **NICHT die Bibliothek**. Laut Spec v1.1 werden Fragen aus den **Controls generiert**
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(`Control × Master Question Template`), nicht von Hand geschrieben; das Expertenwissen steckt in der
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**Priorisierung** (welche Frage eine Zertifizierung überspringbar macht), die laut v1.2 als LLM-Entwurf
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entsteht und dann von BreakPilot **reviewt + versioniert + besessen** wird. Diese 100 dienen daher als:
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- **Validierungsset** — entsteht aus dem Generate-from-Controls-Pfad eine vergleichbare Frage?
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- **Quelle für die ~30–40 Master Question Templates** (Intents per Clustern extrahieren).
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- **Seed/Beispiel** für den „1000 MDQ in 30 Tagen"-Workflow.
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Siehe [`../transition-reasoning-spec-v1.md`](../transition-reasoning-spec-v1.md) (v1.2).
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## Bereich A — Unternehmenskontext (1–10)
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1. Welche Managementsysteme sind aktuell im Unternehmen eingeführt?
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2. Welche Zertifizierungen sind derzeit gültig?
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3. Welche Zertifizierungen befinden sich aktuell in Vorbereitung?
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4. Welche regulatorischen Anforderungen möchten Sie als Nächstes erfüllen?
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5. Welche Länder und Märkte beliefern Sie?
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6. Welche Rolle nehmen Sie ein (Hersteller, Integrator, Importeur, Betreiber, Service)?
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7. Entwickeln Sie eigene Produkte oder integrieren Sie Komponenten Dritter?
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8. Entwickeln Sie eigene Software oder Firmware?
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9. Welche Nachweise können Sie heute bereits unmittelbar bereitstellen?
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10. Welche regulatorischen Themen bereiten Ihnen derzeit die größten Schwierigkeiten?
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## Bereich B — Produktentwicklung (11–20)
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11. Gibt es einen dokumentierten Entwicklungsprozess?
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12. Werden Anforderungen versioniert?
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13. Werden Änderungen nachvollziehbar dokumentiert?
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14. Werden Architekturentscheidungen dokumentiert?
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15. Existieren Design Reviews?
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16. Werden Sicherheitsanforderungen bereits in der Entwicklung berücksichtigt?
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17. Gibt es definierte Freigabekriterien?
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18. Existiert ein Releaseprozess?
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19. Werden Softwareversionen eindeutig identifiziert?
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20. Existiert eine Produktstückliste (BOM)?
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## Bereich C — Software & Firmware (21–30)
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21. Enthält Ihr Produkt Software?
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22. Enthält Ihr Produkt Firmware?
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23. Werden Firmwareupdates ausgeliefert?
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24. Erfolgen Updates lokal oder remote?
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25. Können Updates automatisiert verteilt werden?
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26. Werden Updatepakete signiert?
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27. Wird die Integrität von Updates geprüft?
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28. Existiert eine Rollback-Strategie?
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29. Werden Softwarekomponenten versioniert?
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30. Werden Drittanbieterbibliotheken dokumentiert?
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## Bereich D — SBOM & Komponenten (31–40)
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31. Wird für jede Version automatisch eine SBOM erzeugt?
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32. Welches SBOM-Format verwenden Sie?
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33. Wird die SBOM versioniert?
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34. Enthält die SBOM alle Softwarekomponenten?
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35. Enthält sie Open-Source-Komponenten?
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36. Enthält sie proprietäre Komponenten?
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37. Wird die SBOM Kunden bereitgestellt?
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38. Wird sie intern gepflegt?
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39. Wird sie automatisiert erzeugt?
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40. Wie wird ihre Aktualität sichergestellt?
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## Bereich E — Vulnerability Management (41–50)
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41. Existiert ein dokumentierter Vulnerability-Management-Prozess?
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42. Wer bewertet gemeldete Schwachstellen?
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43. Wie werden CVEs verfolgt?
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44. Gibt es definierte Reaktionszeiten?
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45. Werden Schwachstellen priorisiert?
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46. Existiert ein PSIRT?
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47. Gibt es einen Meldeprozess für Kunden?
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48. Werden Security Advisories veröffentlicht?
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49. Werden behobene Schwachstellen dokumentiert?
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50. Wird der Prozess regelmäßig überprüft?
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## Bereich F — Security Updates (51–60)
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51. Gibt es eine dokumentierte Update-Richtlinie?
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52. Wie lange liefern Sie Sicherheitsupdates?
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53. Wie informieren Sie Kunden über Updates?
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54. Wie wird die Authentizität von Updates sichergestellt?
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55. Werden Notfallupdates unterstützt?
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56. Können Updates zurückgezogen werden?
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57. Können Kunden Updates ablehnen?
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58. Werden Updatefehler protokolliert?
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59. Gibt es einen definierten Update-Lifecycle?
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60. Wer verantwortet den Updateprozess?
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## Bereich G — Lieferanten (61–70)
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61. Werden Lieferanten sicherheitsbezogen bewertet?
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62. Gibt es Sicherheitsanforderungen an Lieferanten?
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63. Werden Softwarelieferanten regelmäßig überprüft?
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64. Werden Lieferantenänderungen dokumentiert?
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65. Werden Sicherheitsvorfälle von Lieferanten verfolgt?
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66. Werden Lieferantenverträge regelmäßig überprüft?
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67. Existieren Mindestanforderungen für Softwarelieferanten?
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68. Werden Lieferanten auditiert?
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69. Gibt es einen Eskalationsprozess?
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70. Wie werden kritische Lieferanten identifiziert?
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## Bereich H — Betrieb & Support (71–80)
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71. Existiert ein Incident-Response-Prozess?
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72. Gibt es einen Security-Support?
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73. Werden Sicherheitsvorfälle dokumentiert?
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74. Gibt es definierte Eskalationsstufen?
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75. Werden Kunden über Vorfälle informiert?
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76. Existiert ein Backupkonzept?
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77. Gibt es Wiederherstellungstests?
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78. Werden Supportanfragen klassifiziert?
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79. Gibt es definierte Servicezeiten?
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80. Werden Lessons Learned dokumentiert?
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## Bereich I — Nachweise (81–90)
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81. Welche Richtlinien können Sie unmittelbar bereitstellen?
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82. Welche Prozesse sind dokumentiert?
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83. Welche Arbeitsanweisungen existieren?
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84. Welche Auditberichte liegen vor?
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85. Welche Zertifikate liegen aktuell vor?
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86. Welche technischen Nachweise können Sie liefern?
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87. Welche Protokolle werden archiviert?
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88. Welche Nachweise werden versioniert?
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89. Welche Nachweise sind öffentlich verfügbar?
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90. Welche Nachweise fehlen derzeit?
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## Bereich J — Neue regulatorische Anforderungen (91–100)
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91. Erzeugen Sie Nutzungsdaten Ihrer Produkte?
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92. Unterstützen Ihre Produkte Fernwartung?
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93. Enthalten Ihre Produkte Funkmodule?
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94. Werden sicherheitsrelevante Ereignisse protokolliert?
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95. Gibt es Umweltaspekte wie Chemikalien oder Abwasser?
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96. Werden Umweltmessdaten dokumentiert?
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97. Gibt es produktspezifische Entsorgungsanforderungen?
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98. Gibt es dokumentierte Cyber-Risikoanalysen?
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99. Welche neuen regulatorischen Anforderungen sehen Sie selbst als größte Herausforderung?
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100. Welche regulatorischen Nachweise möchten Sie innerhalb der nächsten zwölf Monate erstmals oder zusätzlich erfüllen?
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